THE OPEDUCA PROJECT

DEVELOPING OPEN EDUCATIONAL REGIONS
FOR FUTURE-ORIENTED LEARNING AND TEACHING
ANYTIME, ANYPLACE, WITH ANYBODY, THROUGH ANY DEVICE

540384-LLP-1-2013-1-NL-COMENIUS-CMP
Funding Agency: European Commission, Lifelong Learning Programme - COMENIUS
Project Duration: October 2013 - March 2016
Partners: 19
EU countries: 8

We have translated a shorter versions of the Project Description in each Partner Language which you can access through the links on the right side.


Short version Project Descriptions:


Warum dieses Projekt?



In der Praxis sehen wir, dass innovative Ansätze in der Lehre vorhanden sind es jedoch an Zusammenhängen fehlt. Es braucht einen ganzheitlichen Ansatz um die Schlüsselelemente guter Bildung zu verbinden. Dieses Projekt zielt darauf ab Schulen und die Arbeitswelt miteinander zusammen zu führen. Um Wissen und Fähigkeiten klarer und direkter an die Arbeitswelt anzupassen definiert und testet das Projekt seine Ansätze in verschiedenen Europäischen Regionen um sogenannte „Open Educational Regions“ (OPEDUCA) zu schaffen. Schulen, Industrie, Wissenschaft und lokale Regierungen kooperieren kontinuierlich als Partner im Bildungssektor in diesen Regionen. Dieser regionale Multi-Stakeholder Ansatz wird in Empfehlungsschreiben an PolitikerInnen, Schulverwaltungen und Industrie herausgegeben.



Konsortium bestehend aus 19 Partnern aus 8 EU Ländern



Das Konsortium ist mit Partnern aus ganz Europa gut ausgewogen. Verschiedene europäische Perspektiven (nordische und südliche Länder, neue EU Staaten aus früher sozialistischen Ländern, zentralisierte und dezentralisierte Regierungsformen, verschiedene Traditionen von Kooperation) sind in diesem Projekt vertreten. Die Vielfältigkeit der Partner und ihre Regionen vereinen alle notwendige einander ergänzenden Fähigkeit im Projekt. Alle Partner besitzen Erfahrungen mit und sind zurzeit auch in verschiedenen anderen EU Projekten als auch Regierungsberatungsentwicklungen aktiv. Alle Partner streben danach einen gemeinsamen EU Ansatz zu entwickeln der sowohl in der eigenen Region als auch EU weit funktioniert.



Innovativer Charakter



Erstens, aufgrund der Integration von Schlüsselschwerpunkten (Wissenschaft, Entrepreneurship, ICT, Staatsangehörigkeit, Sprachen, etc.) in eine lehrplantaugliche Wirklichkeit. Zweitens, aufgrund der Schaffung einer Bildung die die Arbeitswelt und Schulen durch direkte und strukturierte Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen als ihre Bildungspartner. Drittens, aufgrund der Positionierung der LehrerInnen als LernbegleiterInnen anstatt reiner Fachexperten.


Ziele



Wir wollen die Entwicklung von Lehren und Lernen vorantreiben auf eine Art und Weise damit sowohl der Ausbildungsprozess als auch das Ergebnis zu der Realisierung einer wissensbasierten Volkswirtschaft beitragen und zu erhöhter Arbeitsmarktfähigkeit  aller beiträgt. Vor allem in den Branchen, die zu einer verstärkten nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft und Industrie führen. Dies bedarf einer wissenschaftlich qualifizierten und kompetenten (sowohl Grundlagen als auch weiterführende Qualifikationen) nächsten Generation die fähig als UnternehmerInnen Ideen in Taten umzusetzen. Deswegen sind die strategischen Ziele des Projekts:
1.Erforschen wie ein fortlaufende Lernkurven von Grundschule über Mittelschule bis zur Hochschule konstruiert sein müssen um alle relevanten Schulfächer zu integrieren.
2.Durch das Ermöglichen für SchülerInnen ihre Lernziele durch die Schaffung und Präsentation von Business Cases zu demonstrieren und Reflektieren soll ein strukturierter Ansatz für UnternehmerInnen-Bildung entwickelt und in die Praxis umgesetzt werden.
3.Wege zu finden und zu beschreiben um die Lücke zwischen Schule und Arbeitswelt zu schließen, mit dem Fokus auf die Möglichkeit beide Welten durch kooperative Bildung zu vereinen
4.Ein arbeitsmarkt- und expertenbasiertes europäisches Masterprogramm zu entwickeln für die Proffessionaliesierung der LehrerInnen inklusive eines authentischen LehrerInnen-Netzwerks, E-Books, Austausch von Lehrmaterialien etc.
5.Veröffentlichung von „Flight for Knowledge“ und „Business Class“ Strategieberichten für PolitikerInnen, Schulmanagement und Unternehmen in verschiedenen europäischen Sprachen
6.Nachweisbare Forschung über die Errichtung und Funktionsweise von Open Educational Regions.


Einfluss & European Added Value



Ein Klassenraum ersetzt durch erfahrungsbasiertes Lernen in der Region und über die Grenzen hinaus, Bücher ersetzt durch offene Lernressourcen - all dies wird die Entwicklung der Jugendlichen beeinflussen. Die europäische Wichtigkeit für Arbeit wird in unserem Projekt dadurch wahrgenommen, dass Jugendliche in direkten Kontakt mit Unternehmen, als ihre Ausbildungspartner während der Schulzeit, treten. Viele europäische Unternehmen bieten hervorragende Lernräume. Alle sind auf Grund ihrer Unterschiedene und den verschiedenen gebotenen Möglichkeiten wertvoll. Unser Konsortium aus Schulen und Bildungspartnern aus der Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung, die durch einen ganzheitlichen Ansatz zusammen arbeiten, bringen Stärke und Kraft in die Europäische Union welche es zum Ziel hat Europa als den Vorreiter in Innovation, Arbeit, Kultur und Nachhaltigkeit zu positionieren. Dies soll durch gut strukturierte und organisierte Investments in Ausbildung und Jugend erfolgen.



Nachhaltigkeit



Die von uns hervorgebrachten Werte werden durch einen Multi-Stakeholder Ansatz wachsen. Die Projektpartner arbeiten an Ergebnissen die in die tägliche Arbeitspraxis von Schulen integriert werden können. Dies stellt eine Grundlage der Entwicklung und Funktion von „Open Educational Regions“. Um die Strategie der EU Kommission zu unterstützen hat das Konsortium seinen Fokus auf die Nachhaltigkeit des neuen Ausbildungsansatzes gelegt.